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Practical tools for makers

Build smarter.
Waste less.

Einfache, verlässliche Werkzeuge für bessere 3D-Druck-Projekte – von der ersten Kalkulation bis zum fertigen Teil.

10Maker Tools
100%Kostenlos
0Tracking

The maker toolkit

Alles, was du zum
Planen & Bauen brauchst.

Praktische Rechner und Nachschlagewerke, entwickelt für echte Werkstattfragen.

Tool 01 / Filament

Aktives Tool

Was kostet dein
3D-Druck wirklich?

Nicht nur das Filament zählt. Fab-dude berücksichtigt alle wichtigen Kostenblöcke und liefert dir sofort eine nachvollziehbare Kalkulation.

  • 01 Werte aus deinem Slicer übernehmen
  • 02 Eigene Kosten und Marge ergänzen
  • 03 Ergebnis je Teil oder Serie erhalten
01 Druck & Material
02 Betrieb & Arbeit
03 Risiko & Verkauf

Tool 02 / Düse & Flow

Aktives Tool

Speed, den dein Hotend
wirklich schafft.

Volumenstrom wird erst dann nützlich, wenn daraus eine sichere Geschwindigkeit entsteht. Fab-dude verbindet Hotend-Limit, Extrusionsquerschnitt und gewünschte Reserve.

01

Querschnitt

Linienbreite × Schichthöhe bestimmt, wie viel Kunststoff pro Millimeter Bewegung benötigt wird.

02

Volumenstrom

Die reale Schmelzleistung hängt von Hotend, Material, Temperatur, Düse und Extruder ab.

03

Sicheres Limit

Eine Reserve von 10–15 % schützt vor Unterextrusion und schwankender Materialqualität.

Speed Limit

Ermittelt die sichere maximale Druckgeschwindigkeit.

i

Guter Startwert: Verwende den gemessenen Flow-Test-Wert deines Materials und Hotends – nicht nur eine Herstellerangabe.

Tool 03 / Flow Calibration

Aktives Tool

Messen. Erkennen.
Sicher begrenzen.

Ein Max-Flow-Wert gehört immer zu einer konkreten Kombination aus Hotend, Düse, Material und Temperatur. Dieses Tool wertet den ersten fehlerhaften Abschnitt deines Flow-Ramp-Tests aus.

01

Vorbereiten

Filament trocknen, Düse reinigen und die Temperatur verwenden, mit der du später wirklich druckst.

02

Ramp-Test

Der Tower startet langsam. Jede Schicht erhöht den Volumenstrom um den gewählten Schritt.

03

Grenze finden

Die erste sichtbar schlechte Schicht ist die Fehlergrenze. Die Schicht darunter war noch erfolgreich.

04

Reserve setzen

Fab-dude reduziert den letzten guten Wert um die gewählte Reserve und liefert dein Slicer-Limit.

Schritt 00 / Maschine

Welcher Drucker steht vor dir?

Die Auswahl setzt den Maschinenkontext für beide Flow-Tools. Das eigentliche Profil bleibt in deinem Slicer.

?
Noch nicht gewählt Drucker auswählen

100 kuratierte Maker-Drucker verfügbar

Fab-dude Printer Library

Deinen Drucker finden

100 verbreitete FFF-Drucker · Auswahl wird nur auf diesem Gerät gespeichert

100 Modelle

Die Auswahl lädt keinen G-Code. Vor jedem Druck bleibt die Slicer-Vorschau erforderlich.

Vor der Auswertung

Flow-Test tatsächlich starten

Fab-dude übergibt keine fremden Maschinenbefehle an deinen Drucker. Du erzeugst den Test mit deinem eigenen, bereits geprüften Druckerprofil im Slicer.

Dein Druckerprofil bleibt die Sicherheitsinstanz
    Offizielle Anleitung
    01Test definieren
    02Tower drucken
    03Fehler ablesen
    04Limit übernehmen
    01
    Druckgeometrie

    Werte deines Kalibrierungsmodells

    02
    Flow-Ramp

    Start, Ende und Steigerung des Tests

    03
    Dein Testergebnis eintragen

    Dieser Wert bestimmt das empfohlene Max-Flow-Limit

    i

    Wähle die erste Schicht mit matter Oberfläche, Lücken, Extruder-Klicken oder sichtbar schlechter Layerhaftung.

    Tool 05 / Maßstab

    Aktives Tool

    Skalieren, ohne
    den Bauraum zu sprengen.

    Ob Prozentwert, Zielmaß oder maximale Größe für deinen Drucker – Fab-dude rechnet alle drei Richtungen aus denselben Modellmaßen, proportional auf allen Achsen.

    01

    Proportional

    Eine Änderung an X, Y oder Z skaliert automatisch die anderen Achsen im gleichen Verhältnis.

    02

    Zielgenau

    Gib direkt das gewünschte Endmaß ein – Fab-dude rechnet den passenden Prozentwert zurück.

    03

    Bauraum-sicher

    Prüfe vorab, ob dein Modell überhaupt auf die Druckplatte passt – inklusive Sicherheitsabstand.

    Prozent → Maße

    Skaliert dein Modell anhand eines Prozentwerts.

    i

    Tipp: 100 % entspricht der Originalgröße deines Modells, wie sie im Slicer angezeigt wird.

    Tool 04 / Spulen-Restmenge

    Aktives Tool

    Wie viel Filament
    ist wirklich noch da?

    Wiege die komplette Spule. Fab-dude zieht das Leergewicht ab und berechnet Masse, Länge, Füllstand und Restwert.

    • 01 Aktuelles Gesamtgewicht wiegen
    • 02 Leergewicht der Spule eintragen
    • 03 Material und Durchmesser wählen
    Spule wiegen

    Alle Werte beziehen sich auf eine einzelne Spule.

    i

    Genauigkeit: Das aufgedruckte Leergewicht ist besser als ein pauschaler Spulenwert. Feuchtigkeit und Fertigungstoleranzen verursachen kleine Abweichungen.

    Tool 06 / Passung

    Aktives Tool

    Teile, die beim ersten Mal
    wirklich zusammenpassen.

    Erhalte einen belastbaren Startwert für Spiel-, Gleit-, Dreh- oder Presspassungen. Deine gemessene Maschinenabweichung wird direkt kompensiert.

    • 01 Fertigungsverfahren wählen
    • 02 Gewünschte Passung festlegen
    • 03 Testmaß zur Korrektur verwenden
    Passung planen

    Empirische Startwerte – für Serien immer mit Coupon prüfen.

    i

    Wichtig: Werte gelten diametral. Material, Orientierung, Kühlung und Größe verändern reale Passungen.

    Tool 07 / Material-Finder

    Aktives Tool

    Das passende Filament,
    ohne Datenblatt-Marathon.

    50 kuratierte, verbreitete Filamente werden nach Einsatzzweck und Umgebung eingeordnet. Das Ergebnis ist eine Entscheidungshilfe, keine Werbeplatzierung.

    • 01 Anwendung beschreiben
    • 02 Umgebung und Priorität wählen
    • 03 konkrete Profile vergleichen
    Material auswählen

    Herstellerangaben und typische Materialeigenschaften kombiniert.

    i

    Hinweis: Exakte Drucktemperaturen stehen auf der jeweiligen Spule. Farbe und Additive können ein Profil spürbar verändern.

    Tool 08 / Druckjob-Vergleich

    Aktives Tool

    Schneller ist nicht immer
    wirklich günstiger.

    Vergleiche zwei Slicer-Profile inklusive Ausschussrisiko. Entscheidend sind die erwarteten Kosten je erfolgreichem Teil.

    • 01 Zeit und Gewicht übernehmen
    • 02 Erfolgsquote realistisch schätzen
    • 03 effektive Stückkosten vergleichen
    Zwei Profile vergleichen

    Gemeinsame Basis: 24,90 pro kg, 120 W und 0,50 pro Maschinenstunde.

    Profil A · Qualität
    Profil B · Schnell

    Tool 09 / Gewinde & Bohrung

    Aktives Tool

    Die richtige Bohrung
    für jede Schraube.

    Kernloch, enges und normales Durchgangsloch sowie ein kompensiertes CAD-Maß für gedruckte Bohrungen.

    • 01 metrisches Regelgewinde wählen
    • 02 Verfahren und Passung festlegen
    • 03 Maße direkt übernehmen
    Metrische Regelgewinde

    Kuratiert von M2 bis M12.

    i

    Kernloch-Näherung: Nenndurchmesser minus Steigung. Für produktive Metallteile die gültige Norm und Werkzeugtabelle prüfen.

    Tool 10 / Zahnrad

    Aktives Tool

    Übersetzung planen,
    bevor die Zähne fliegen.

    Berechnet ein einfaches Stirnradpaar: Verhältnis, Abtriebsdrehzahl, Achsabstand, Außendurchmesser und ideales Drehmoment.

    • 01 Zähnezahlen eingeben
    • 02 Modul und Drehzahl ergänzen
    • 03 Baumaße übernehmen
    Stirnradpaar

    Beide Zahnräder müssen dasselbe Modul und denselben Eingriffswinkel besitzen.

    i

    Geometrie: Standard-Stirnräder ohne Profilverschiebung. Unter 17 Zähnen kann bei 20° Eingriffswinkel Unterschnitt auftreten.

    So rechnet Fab-dude

    Transparent statt
    Pi mal Daumen.

    Jede Zahl im Ergebnis lässt sich auf einen klaren Kostenblock zurückführen.

    01

    Material

    Gewicht × Preis pro Kilogramm. Die Ausschussreserve wird anschließend auf alle Herstellkosten angewendet.

    (Gramm ÷ 1.000) × Preis/kg
    02

    Strom & Maschine

    Verbrauch und Maschinenrate werden jeweils mit der gesamten Druckdauer multipliziert.

    kW × Stunden × Preis/kWh
    03

    Arbeit & Extras

    Vorbereitung, Entnahme und Nachbearbeitung plus Kleinteile, Verpackung oder Verschleiß.

    (Minuten ÷ 60) × Satz/Std.
    04

    Verkaufspreis

    Die Zielmarge wird als Anteil am Verkaufspreis berechnet – so bleibt die gewünschte Marge tatsächlich erhalten.

    Kosten ÷ (1 − Marge)

    Häufig gefragt

    Kurz erklärt.

    Wo finde ich Gewicht und Druckdauer?+

    Beide Werte zeigt dein Slicer nach dem Schneiden des Modells an. Nutze für eine realistische Kalkulation genau diese Prognose.

    Was gehört zu den Maschinenkosten?+

    Damit verteilst du Anschaffung, Wartung und Verschleiß des Druckers auf seine Nutzungsstunden. Für Hobbydrucke kannst du den Wert auch auf null setzen.

    Wie funktioniert die Ausschussreserve?+

    Sie erhöht die Herstellkosten pauschal, um Fehldrucke und Testläufe über viele Aufträge hinweg abzufedern. Zehn Prozent sind ein vernünftiger Startwert.

    Ist die Verkaufsmarge ein Aufschlag?+

    Nein. Eine Marge von 30 % bedeutet, dass 30 % des Verkaufspreises als Gewinn verbleiben. Deshalb wird durch 0,70 geteilt und nicht einfach 30 % aufgeschlagen.

    Kann man den maximalen Volumenstrom theoretisch berechnen?+

    Nicht zuverlässig. Hotend, Düse, Material, Temperatur und Extruder beeinflussen die reale Grenze. Eine Rechnung kann den benötigten Flow bestimmen; das tatsächliche Maximum muss mit einem Ramp-Test gemessen werden.

    Welche Schicht gilt beim Flow-Test als Maximum?+

    Die erste fehlerhafte Schicht ist bereits zu hoch. Verwende die letzte vollständig gute Schicht und reduziere sie anschließend um eine Sicherheitsreserve.

    Warum ändern sich beim Skalieren alle drei Achsen?+

    Fab-dude skaliert standardmäßig proportional, damit Form und Verhältnisse deines Modells erhalten bleiben – genau wie „Uniform Scale“ im Slicer. Für eine einzelne Achse musst du den Wert direkt im Slicer separat anpassen.

    Was macht der Sicherheitsabstand im Bauraum-Check?+

    Er wird von jeder Seite der Druckplatte abgezogen, bevor die maximale Skalierung berechnet wird. So bleibt Platz für Skirt, Brim oder ein leichtes Verrutschen des Ursprungspunkts im Slicer.

    Werden meine Werte gespeichert?+

    Nein. Die Berechnung läuft vollständig lokal in deinem Browser und sendet keine Daten an einen Server.