Querschnitt
Linienbreite × Schichthöhe bestimmt, wie viel Kunststoff pro Millimeter Bewegung benötigt wird.
FABDUDE
Kosten berechnen ↗
Practical tools for makers
Einfache, verlässliche Werkzeuge für bessere 3D-Druck-Projekte – von der ersten Kalkulation bis zum fertigen Teil.
The maker toolkit
Praktische Rechner und Nachschlagewerke, entwickelt für echte Werkstattfragen.
Berechne die echten Kosten deines Drucks – inklusive Strom, Zeit und Ausschuss.
Jetzt berechnen → 02BereitBerechne Speed Limits, prüfe Profile und vergleiche Düsendurchmesser.
Flow berechnen → 03BereitWerte einen Flow-Ramp-Test aus und finde dein verlässliches Slicer-Limit.
Flow messen → 04BereitBerechne Restgewicht, Länge, Prozent und Materialwert deiner Spule.
Spule prüfen → 05BereitSkaliere Modelle zwischen Prozent, Zielmaß und maximaler Bauraumgröße.
Jetzt skalieren → 06BereitPlane Spiel-, Gleit- und Presspassungen mit Prozesskorrektur.
Passung planen → 07BereitVergleiche 50 verbreitete Filamente nach Einsatz, Eigenschaften und Hersteller.
Material finden → 08BereitVergleiche Zeit, Ausschuss und effektive Stückkosten zweier Profile.
Jobs vergleichen → 09BereitFinde Kernloch, Durchgangsloch und CAD-Kompensation für metrische Schrauben.
Bohrung wählen → 10BereitBerechne Übersetzung, Drehzahl, Achsabstand und Außendurchmesser.
Getriebe rechnen →Tool 01 / Filament
Nicht nur das Filament zählt. Fab-dude berücksichtigt alle wichtigen Kostenblöcke und liefert dir sofort eine nachvollziehbare Kalkulation.
Tool 02 / Düse & Flow
Volumenstrom wird erst dann nützlich, wenn daraus eine sichere Geschwindigkeit entsteht. Fab-dude verbindet Hotend-Limit, Extrusionsquerschnitt und gewünschte Reserve.
Linienbreite × Schichthöhe bestimmt, wie viel Kunststoff pro Millimeter Bewegung benötigt wird.
Die reale Schmelzleistung hängt von Hotend, Material, Temperatur, Düse und Extruder ab.
Eine Reserve von 10–15 % schützt vor Unterextrusion und schwankender Materialqualität.
Tool 03 / Flow Calibration
Ein Max-Flow-Wert gehört immer zu einer konkreten Kombination aus Hotend, Düse, Material und Temperatur. Dieses Tool wertet den ersten fehlerhaften Abschnitt deines Flow-Ramp-Tests aus.
Filament trocknen, Düse reinigen und die Temperatur verwenden, mit der du später wirklich druckst.
Der Tower startet langsam. Jede Schicht erhöht den Volumenstrom um den gewählten Schritt.
Die erste sichtbar schlechte Schicht ist die Fehlergrenze. Die Schicht darunter war noch erfolgreich.
Fab-dude reduziert den letzten guten Wert um die gewählte Reserve und liefert dein Slicer-Limit.
Die Auswahl setzt den Maschinenkontext für beide Flow-Tools. Das eigentliche Profil bleibt in deinem Slicer.
100 kuratierte Maker-Drucker verfügbar
Fab-dude übergibt keine fremden Maschinenbefehle an deinen Drucker. Du erzeugst den Test mit deinem eigenen, bereits geprüften Druckerprofil im Slicer.
Aus Breite und Höhe der gedruckten Kunststoffbahn berechnet Fab-dude die nötige Geschwindigkeit. Du musst keinen Querschnitt selbst eingeben.
Druckername allein bestimmt weder Firmware, Düse noch Umbauten.
Start-, End-, Homing- und Mesh-Befehle unterscheiden sich.
Ein veraltetes Profil kann Temperaturen oder Bewegungen falsch setzen.
Lokales Slicen zeigt den vollständigen Werkzeugweg vor dem Druck.
Tool 05 / Maßstab
Ob Prozentwert, Zielmaß oder maximale Größe für deinen Drucker – Fab-dude rechnet alle drei Richtungen aus denselben Modellmaßen, proportional auf allen Achsen.
Eine Änderung an X, Y oder Z skaliert automatisch die anderen Achsen im gleichen Verhältnis.
Gib direkt das gewünschte Endmaß ein – Fab-dude rechnet den passenden Prozentwert zurück.
Prüfe vorab, ob dein Modell überhaupt auf die Druckplatte passt – inklusive Sicherheitsabstand.
Tool 04 / Spulen-Restmenge
Wiege die komplette Spule. Fab-dude zieht das Leergewicht ab und berechnet Masse, Länge, Füllstand und Restwert.
Tool 06 / Passung
Erhalte einen belastbaren Startwert für Spiel-, Gleit-, Dreh- oder Presspassungen. Deine gemessene Maschinenabweichung wird direkt kompensiert.
Tool 07 / Material-Finder
50 kuratierte, verbreitete Filamente werden nach Einsatzzweck und Umgebung eingeordnet. Das Ergebnis ist eine Entscheidungshilfe, keine Werbeplatzierung.
Tool 08 / Druckjob-Vergleich
Vergleiche zwei Slicer-Profile inklusive Ausschussrisiko. Entscheidend sind die erwarteten Kosten je erfolgreichem Teil.
Tool 09 / Gewinde & Bohrung
Kernloch, enges und normales Durchgangsloch sowie ein kompensiertes CAD-Maß für gedruckte Bohrungen.
Tool 10 / Zahnrad
Berechnet ein einfaches Stirnradpaar: Verhältnis, Abtriebsdrehzahl, Achsabstand, Außendurchmesser und ideales Drehmoment.
So rechnet Fab-dude
Jede Zahl im Ergebnis lässt sich auf einen klaren Kostenblock zurückführen.
Gewicht × Preis pro Kilogramm. Die Ausschussreserve wird anschließend auf alle Herstellkosten angewendet.
(Gramm ÷ 1.000) × Preis/kgVerbrauch und Maschinenrate werden jeweils mit der gesamten Druckdauer multipliziert.
kW × Stunden × Preis/kWhVorbereitung, Entnahme und Nachbearbeitung plus Kleinteile, Verpackung oder Verschleiß.
(Minuten ÷ 60) × Satz/Std.Die Zielmarge wird als Anteil am Verkaufspreis berechnet – so bleibt die gewünschte Marge tatsächlich erhalten.
Kosten ÷ (1 − Marge)Häufig gefragt
Beide Werte zeigt dein Slicer nach dem Schneiden des Modells an. Nutze für eine realistische Kalkulation genau diese Prognose.
Damit verteilst du Anschaffung, Wartung und Verschleiß des Druckers auf seine Nutzungsstunden. Für Hobbydrucke kannst du den Wert auch auf null setzen.
Sie erhöht die Herstellkosten pauschal, um Fehldrucke und Testläufe über viele Aufträge hinweg abzufedern. Zehn Prozent sind ein vernünftiger Startwert.
Nein. Eine Marge von 30 % bedeutet, dass 30 % des Verkaufspreises als Gewinn verbleiben. Deshalb wird durch 0,70 geteilt und nicht einfach 30 % aufgeschlagen.
Nicht zuverlässig. Hotend, Düse, Material, Temperatur und Extruder beeinflussen die reale Grenze. Eine Rechnung kann den benötigten Flow bestimmen; das tatsächliche Maximum muss mit einem Ramp-Test gemessen werden.
Die erste fehlerhafte Schicht ist bereits zu hoch. Verwende die letzte vollständig gute Schicht und reduziere sie anschließend um eine Sicherheitsreserve.
Fab-dude skaliert standardmäßig proportional, damit Form und Verhältnisse deines Modells erhalten bleiben – genau wie „Uniform Scale“ im Slicer. Für eine einzelne Achse musst du den Wert direkt im Slicer separat anpassen.
Er wird von jeder Seite der Druckplatte abgezogen, bevor die maximale Skalierung berechnet wird. So bleibt Platz für Skirt, Brim oder ein leichtes Verrutschen des Ursprungspunkts im Slicer.
Nein. Die Berechnung läuft vollständig lokal in deinem Browser und sendet keine Daten an einen Server.